Die Klassen 8a und 8b hatten im Oktober 2012 das erste Betriebspraktikum.

 

Wir möchten uns bei allen Betrieben ganz herzlich bedanken, dass wir das  Praktikum dort durchführen konnten!

 

Praktikum Klasse 8a

 

                          Mein Praktikum als Hotelfachfrau

 

Ich arbeitete als Hotelfachfrau im Hotel Rebstock in Stühlingen.

Meine Arbeitszeit war meistens von 8.00 bis 15.00 oder 14.00 bis 22.00

Ich arbeitete in der Küche, in den Zimmern und im Service.

In der Küche machte ich Salate und schnitt das Obst für den Früchtesalat

Ich war auch noch in dem  Service. Dort hab ich die Gäste bedient.

Ich deckte die Tische gedeckt mit dem Besteck ein und dekorierte die Tische mit Blumen und Schleifen.

In den Zimmern machte ich die Betten und putzte die Badezimmer.

 

Die Chefin und der Chef waren mit mir zufrieden.

Ich fand die Mitarbeiter sehr freundlich und hilfsbereit

    

Mein Praktikum als Floristin

 

Ich arbeitete im Blumenladen Immergrün als Floristin.

Ich habe vom 8:00 bis 12:00 und vom 14.00 bis 17.00 gearbeitet.

 

Ich schnitt Grünzeug an und brachte das Grünzeug in den

Verkaufsraum.

Mit dem Draht habe ich die Blätter, die Perlen und Pilze angedrahtet. Ich sortierte Topfpflanzen und  goss noch die Blumen.

Das Praktikum war sehr schön.

Die Mitarbeiter waren sehr nett und freundlich und auch hilfsbereit.

 Das Praktikum hat sehr viel Spaß gemacht.

 Die Chefin war mit mir zufrieden.

 

    

Mein Praktikum als Lagerist

 

Ich machte mein Praktikum als Lagerrist bei der

Firma H-Bau Technik in Erzingen.

Ich arbeitete von 7:00Uhr bis 12:00Uhr.

Dann hatte ich bis 13:05 Mittagspause.

Ich arbeitete von 13:05Uhr bis 17:00Uhr.

Mir gefiel die Arbeit gut.

Ich habe im Betrieb Schubdorne verpackt.

Ich stellte Sendungen zusammen.

Ich packte die Sendung mit einer Stretchmachine ein.

Die Sendung etikettierte ich mit einem Aufkleber.

Die Mitarbeiter waren sehr freundlich.

 

 

 

 

Mein Praktikum als Landwirt

 

Ich machte mein Praktikum als Landwirt auf dem Bauernhof bei Familie Stritt.

Die Arbeitszeit war von 8.30 Uhr bis 17.15 Uhr.

Von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr hatte ich Mittagspause.

Ich fütterte die Ziegen, Kühe und Hühner.

Jeden Tag fegte ich den Stall aus.

Wir füllten für das Silo Sandsäcke auf.

Bei den Kühen mistete ich 3 Mal den Stall aus.

Im Stall nahm ich mit der Schaufel und der Gabel den Mist weg und brachte ihn auf den Misthaufen. Mit der Gabel verteilte ich das Stroh im Stall.

Wir holten auch die Kühe von der Weide.

 

Es hat mir gut gefallen und meine Beurteilung war auch gut.

 

 

 

Ich machte mein Praktikum bei Landtechnik Tröndle.

Meine Arbeitszeiten waren von 7:30 bis 12:00 und von 13:15 bis 16:45.

 

Ich ging mit auf Montage nach Küssaberg zu einem Lohnunternehmen. Wir montierten dort einen Kühler vom Mähdrescher ab.

Ich wechselte das Hydrauliköl, füllte es nach und wechselte die Ölfilter.  

Dann baute ich noch Motorsegen zusammen.  

Am Montag half ich Reifen wechseln an einem Traktor.

 

Das Praktikum hat viel Spaß gemacht.

 

 

  

 

Mein Praktikum als Schreiner

 

Ich arbeitete beim PVD Tiengen.

Meine Arbeitszeiten waren vom 7:30 bis 16:10.

Ich habe ein Vogelhaus gebaut und dann das Holz geschliffen,

damit die Ecken rund und schöner aussehen.

Als ich fertig war habe ich mein Vogelhaus lackiert und das Vogelhaus trocken lassen.

 

Das Praktikum hat sehr viel Spaß gemacht.

 

 

 

 

 

Mein Praktikum als Fliesenleger

Ich arbeitete beim Fliesenleger Steiß in Stühlingen.

Um sieben Uhr hatte ich Arbeitsbeginn. 

In der ersten Woche waren wir in Stühlingen in einem Neubau und haben Platten gelegt. In Wutöschingen habe ich mit der Schaufel Kies ausgeladen für eine Terrasse.

Mein Chef, Frank Steiß und ich waren noch in Bonndorf im Freien. Wir mussten einige alten Platten mit der „Hiltti – Bohrmaschine“ rausreißen und neue Platten legen. 

Manchmal durfte ich mit einer Säge arbeiten.

Diese Arbeit hat mir sehr Spaß gemacht.                                                                                                       

 

 

Mein Praktikum als Automechaniker

 

Mein Praktikum machte ich im Autohaus Dettling in Jestetten als KFZ- Automechaniker.

Meine Arbeitszeit war von  8.00 Uhr bis 12.00Uhr und von 14.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Mein Chef hieß Fabian Dettling.

 

Ein Arbeiter zeigte mir, wie man die Reifen vom Auto wechselt und wie man das Öl am Auto überprüft.

Ich putzte viele Autos von innen und reinigte sie auch von und von außen mit dem Hochdruckreiniger.

Die Fenster wurden mit einem Spezialspray gründlich gereinigt.

Mit dem Wechsel von den Schreibenwischern hatte ich Probleme.

 

Das 1. Praktikum in diesem Schuljahr hatte mir gut gefallen und mein Bericht vom Chef war auch gut.

 

Ich habe als Verkäuferin im Lädele in Nöggenschwiel gearbeitet. Ich habe dort Regale mit frischer Ware eingeräumt, Die Ware, die abgelaufen war habe ich mit einem

„Abzeichner“ herunter gesetzt.

Frische Ware kam immer Dienstags und Donnerstags.

In der ersten Woche durfte ich sogar Rechnungen kontrollieren und ausrechnen.

Am letzten Tag habe ich Rechnungen kopiert.

 

    

Mein Praktikum als Floristin

Ich habe in Geislingen beim Etspüler mein Praktikum gemacht.

Meine Arbeitszeiten waren vom 8.00 bis um 12.00 und von 13.00 bis 16.50 Uhr

Jeden morgen habe ich Stiefmütterchen aufgefüllt. An einem Tage habe ich die Tulpenzwiebeln in die Töpfe gesetzt.

Ich habe Kürbisse geputzt.

Meine Chefs waren sehr nett und es hat mir viel Spaß gemacht.

 

 

 

 

Mein Praktikum als Gemeindearbeiter

 

Ich war bei der Gemeinde Lauchringen als Gärtner tätig.

Das Praktikum war sehr schön und ich habe viel Neues gelernt.

Ich rechte das Laub zusammen. Ich fegte die Straße in Lauchringen an den Hallen.

Am Freitag in der ersten Woche war ich bei der Mülltour dabei.

Dort leerte ich die Mülleimer und die Grünabfälle.

Die Gemeindearbeiter waren sehr nett und haben mir viel beigebracht.

Meine Arbeitszeiten waren von 6:55 bis 12:00 und von

13:00 bis 16:30.

Das Praktikum war sehr spannend.

 

 

 

Ich machte mein Praktikum als Floristin im Blumengeschäft Blütenzauber in Tiengen.

Ich habe die Blumen ausgepackt .

Ich gab den Blumen frisches Wasser und spülte die Vasen.

Die Blätter und Pilze habe ich an den Draht gemacht.

Meine Chefin hieß Frau Kreuter und war sehr nett.

Das Praktikum hat mir viel Spaß gemacht  es hat mir sehr gut gefallen.

 

 

Praktikum Klasse 8b

 

Mein Praktikum bei kik in Tiengen

vom 09.10. bis 18.10.2012

 

Meine Arbeitszeit begann um 9.00 Uhr und endet um 18.00 Uhr.

Täglich bügelte ich im Praktikum Kleidung auf und sicherte sie

mit den Sicherungen.

Auf den Tischen sortierte ich die Ware und räumte auf.

Ich reduzierte noch Sachen  z.B. Stifte, Deko, Spielsachen, Mappen usw.

Am Ende saugte ich den Boden mit dem Staubsauger sauber.

 

Und mein Chef war zufrieden mit mir.

Mir hat mein Praktikum sehr viel Spaß gemacht. Ich möchte meine Ausbildung als Verkäuferin machen.

 

 

Mein Blockpraktikum machte ich im Cafe Zwischen in Tiengen.

 

 

 

Mein erstes Blockpraktikum machte ich vom 8.10 bis 19.10.2012 in Lauchringen bei Deco Domus als Raumausstatter.

An den ersten drei Tagen arbeiteten wir in Höchenschwand. Ich riss mit einem Arbeiter bei einem Kunden einen Teppich heraus. Dort hatte es in der Wohnung einen Wasserschaden gegeben. Als der Teppich entfernt und der Boden sauber war, strichen wir einen Kleber auf den Boden. Anschließend holten wir dann den neuen Laminatboden aus dem Auto und verlegten ihn in der Wohnung.

In den letzten zwei Tagen von meinem Praktikum arbeitete ich in der Schweiz. Dort hängten wir an einem Wohnhaus Rollläden auf.

Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Ich könnte mir vorstellen da nochmal ein Praktikum zu machen.

 

 

Mein erstes Blockpraktikum machte ich vom 8.10. bis 19.10.2012 beim Maler Schmidt.

 

Die Arbeit hat mir sehr gefallen. Ich habe dort z.B. Wände gestrichen und Bretter lackiert. Bei

einer Baustelle baute ich mit Arbeitskollegen ein Gerüst auf. Außerdem entfernte ich noch

rankende Gewächse von der Hauswand. Die kleinsten Rückstände von den Gewächsen entfernte ich mit einem Spachtel. Bevor man die Wände streichen konnte, musste ich sie mit einer Schleifmaschine abschleifen. Das ging ziemlich in die Oberarme. Nun konnten die Wände gestrichen werden.

 

Frühstückspause hatte ich um ca. neun Uhr. Um zwölf Uhr war Mittagspause. Feierabend machten wir um siebzehn Uhr.

Die Zeit im Praktikum war sehr schön.

Ich würde dort jederzeit wieder arbeiten.

 

 

Mein Praktikum beim Markant in Lottstetten vom 09.10.bis 18.10.2012

 

Meine Arbeitszeit begann um 6:30 Uhr und endete um 18:00 Uhr.

Täglich packte ich die neue Ware aus und sortierte sie an die richtige Stelle in die Verkaufsregale. Dazu gehörten z.B. Joghurts, Milch,  Eierpackungen, Kuchenteig, Öl, Kaugummis, Bonbons  und noch viele andere Waren.

Täglich schob ich die neuen Waren nach hinten  und die alten nach vorne.

Öfter  fegte ich den Boden.   

 

Mir hat mein Praktikum keinen  Spaß gemacht. 

 

Ich kann mir diese  Ausbildung als Verkäuferin nicht vorstellen  

 

 

 

Mein Praktikum in der Bäckerei in Erzingen

 

Ich machte vom 8.10. bis19.10.2012 ein Blockpraktikum.

Manchmal durfte ich beim Formen von Teiglingen helfen. Für Croissant rollte ich die Teiglinge immer hin und her, damit sie schön rund werden. Diese legte ich dann auf Backpapier und zuletzt auf ein Backblech.

 

Oft wusch ich zum das Geschirr und fegte den Boden. Außerdem bürstete ich die Kuchenbleche frei von Teigresten. Die sauberen Kuchenbleche legte ich dann zurück in die hohen Regale.

 

Mir hat das Praktikum sehr gut gefallen. Vielleicht möchte ich das beruflich machen.

 

 

 

 

Mein Praktikum beim Tally weil in Waldshut vom 09.10. bis 18.10.2012

 

Meine Arbeitszeit begann um 9.00 Uhr und endete um 18.00 Uhr.

Täglich packte ich die neue Ware aus und  sicherte sie.

Die gesicherten  Waren bügelte ich und hängte  sie an die Wände.

 

Ich reduzierte Waren z.B. Hosen, Jacken, Pullover, usw… .

Auf den Tischen legte ich die Hosen schön zusammen. Immer wieder ging ich die Kabinen durch. Kleider, die in den Kabinen lagen, räumte ich auf.

                

Mir hat mein Praktikum gut gefallen. Ich hatte Spaß daran.

 

Ich könnte mir überlegen, ob ich meine Ausbildung als Verkäuferin machen möchte.

 

 

 

 

Mein erstes Blockpraktikum habe ich als Altenpfleger von 8.10.2012 bis 19.10.2012 gemacht.

 

Meine Arbeitszeiten waren von acht Uhr bis dreizehn Uhr. Dann hatte ich eine Stunde Mittagspause. Anschließend arbeitete ich noch von vierzehn Uhr bis sechzehn Uhr.

 

Während dieser zwei Wochen arbeitete ich in einer Wohneinheit bei zehn Senioren.

Diese Senioren waren gesundheitlich noch besser dran. Sie halfen beim Schneiden von Gemüse fürs Mittagsessen.    

Manchmal schnitt ich Salat und Zwiebeln. Sehr oft legte ich das Geschirr in die Geschirrspülmaschine. Oft faltete ich Handtücher. Wenn die Senioren Hilfe brauchten, half ich ihnen.

Als Altenpfleger zu arbeiten hat mir Spaß gemacht.

 

 

Mein 1. Blockpraktikum  in Laufenburg beim Gourmetgrill 

 

Meine Arbeitszeit  begann um 9 Uhr.

Zuerst stellte ich die Stühle von den Tischen runter. Dann machte ich  die  Tische  sauber. Außerdem schnitt  ich den  Salat sehr  dünn. Tomaten schnitt ich in dünne Scheiben. Manchmal hackte ich mit der Maschine  die Zwiebeln sehr fein.

Immer wieder trocknete ich das Besteck ab. Manchmal ging ich einkaufen.

 

Mir hat das  Praktikum gut gefallen, weil ich alles selbstständig machen konnte.