Museumsbesuch in Riehen/Basel

                   

Innerhalb des Kunstunterrichts besuchten wir die Fondation Beyeler in Riehen.

Dort schauten wir uns Bilder von dem Künstler Basquiat an. Er malte nicht nur Bilder, sondern er war auch Musiker. Basquiat war der erste schwarze Künstler in New York, der mit seiner Kunst Erfolg hatte. Seine Bilder sehen ein bisschen wie „Graffiti“ aus. Er starb schon mit 27 Jahren.

                                                                                         (Isabella und Gianfranco Klasse 8)

 

Jean-Michel Basquiat (1960-1988) begann  im New Yorker Untergrund als Graffiti-Sprayer und Musiker.

Die Fondation Beyeler in Riehen, Basel (Schweiz) widmete dem Künstler eine große Retrospektive bis 5. September 2010.

 

 

 

Boy and Dog in a Johnnypump (1982)

Dieses Bild hing gleich am Anfang der Ausstellung. Es ist  riesig

( über 4 m lang). Die Farben sind kräftig und die Farbe kommt einem entgegen. Basquiat hat sich vielleicht selbst von innen gemalt. Man sieht die Knochen wie auf einem Röntgenbild.

                                                  (Dominik und Fabian Klasse 8)

 

 

„Schädel“

Dieses Bild ist ziemlich groß, nämlich 2,06 x 1,76. Darauf abgebildet ist ein Schädel, der im Inneren mehrere Abteile hat. Es sieht so aus, als wenn er Fächer hätte für Gedanken, für Gefühle und Erinnerungen.

                      

                                                                          (Daniel und Dirk Klasse 8)

 

„Boxer“
Basquiat hat häufig schwarze Sportler gemalt. Farbige hatten früher keine Rechte, aber im sportlichen Bereich gab es viele „starke“ Farbige. Der eine Boxer hebt die Hände, wie nach einem Sieg.

                                                                                         (Suleyman, Darwin Klasse 8)

(Abbildungen: Kopien von Kunstkarten)

Schlussbesprechung im Park