Kooperation zwischen

 

 der 8a Langenstein-Schule

und

der BSS Berufsschulstufe der Carl-Heinrich–Rösch-Schule

 

im Schuljahr 2011/12

 

 

  

….die Klassen lernen sich kennen….

 

  

 

 

Wir wollen Rhythmus machen und gehen gemeinsam in den Keller, unseren Proberaum.

 

   

 

 

„Wie sollen wir denn hier Musik machen?“ Sobald wir Stöcke in der Hand hatten, hörte man schon die ersten Rhythmen…..

 

….aber schon ging alles durcheinander: nur laut, manchmal zu laut und nicht schön.

 

 

 

 

Nun lernten wir auf Frau Lüber`s Kommando zu hören und zu schauen und bald lichtete sich das Chaos zu wohlklingenden Rhythmen.

 

Wir trommelten mal laut mal leise,

                                      mal du mal ich,

                                      mal ihr mal wir,

                                      mal hoch mal tief,

                                      mal schnell mal langsam,

                                      ………….

 

 

Durch den gemeinsamen Rhythmus lernten wir auf einander zu hören, uns als gleichwertige Spielpartner wahrzunehmen und bauten somit unbemerkt Berührungsängste ab.

Auf Kommando durfte einer nach dem anderen seinen Platz tauschen, um ein neues Instrument zu spielen. Ohne Worte wechselten wir die Schläger, um an einem anderen Platz den Rhythmus wieder aufzunehmen. Und so stand am Schuss jeder an einem anderen Instrument, während die Musik fließend weiter tönte.

 


 

 

 

Vorbehalte lösten sich auf und durch die Freude am gemeinsamen Spielen fühlten wir uns als eine Gruppe.

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einigen Wochen intensiven Probens fühlten wir uns fit genug für einen Auftritt vor Publikum.

 

 

 

 

 

 

Wir hatten aufmerksame Zuhörer („schließlich waren wir auch laut genug“)

und ernteten viel Applaus.