Am 30. November fuhren wir mit dem Zug nach Singen ins Hegau - Museum. Die Fahrt war sehr abenteuerlich, wir hatten insgesamt 90 Minuten Verspätung.

 

 

 

 

 

 

1. Station im Museum:

Zuerst führte uns Janine in einen Raum in dem ein Skelett lag. Hier mussten wir die Werkzeuge der Archäologen benennen: Schaufel, Spaten, Besen, Spachtel, Pinsel und Fotoapparat.

 

Das Skelett wurde im Raum Hegau gefunden und ausgegraben. Wir mussten herausfinden, ob es ein Mann oder eine Frau war und aus welcher Zeit der Mensch stammt. Es war nicht einfach.

 

Das Eisen neben dem Skelett war einmal ein Schutzschild, die Holzscheibe ist verrottet. Das Eisenschwert auf dem Skelett verriet uns, dass es kein Mensch aus der Steinzeit war, sondern ein Ritter aus dem Mittelalter.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2. Station:

Was haben wir im Stuhlkreis über die Steinzeit gelernt?

Wir haben über die Steinzeit gelernt, dass die Menschen erfinderisch waren, wenn sie überleben wollten.

Wir haben Feuersteine angefasst und versucht Funken damit zu schlagen. In der Schatztruhe (siehe Bild) waren Feuersteine, Katzengold, Steinmesser, Steinschaber … und Zunder (Baumpilz). Wir haben Waffen angesehen und Janine hat uns gezeigt, wie man sie benutzt hat. Die Pfeilspitzen der Speere und Harpunen waren aus Horn. Sie waren ganz schön scharf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dann kam der Höhepunkt: Janine hat Feuer gemacht wie in der Steinzeit. Sie hat Katzengold genommen und gegen einen Feuerstein geschlagen. Der Zunderpilz fing an zu glühen, Janine hat Stroh an den Zunder gehalten und geblasen. Alle waren überrascht, wie schnell das Stroh Feuer fing. Dann musste das Feuer wieder gelöscht werden, denn wir waren im Museum.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3. Station: Herstellen eines Glücksbringers:

Im Nebenraum war schon alles hergerichtet: Wir sollten einen Glücksbringer herstellen. Jeder hatte an seinem Platz eine Holzplatte und darauf einen Sandstein. Wir bekamen ein Stück Rinderknochen. Auf dem Sandstein mussten wir die scharfen Kanten des Rinderknochens schleifen und abrunden. Danach bekamen wir einen Feuerstein und durften Muster einritzen. Das war ganz schön schwer, weil man immer abrutschte.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Zum Schluss haben wir noch ein Band aus Bast durch den Rinderknochens gezogen. Als wir die Glücksbringer umhängten, waren wir richtig stolz.

 

Uns hat es im Museum sehr gut gefallen. Die meisten Schüler haben sich noch ins Gästebuch eingetragen.

 

 

 

 

Bericht: Klasse 7a